Ganzheitliche Systemlösungen für effektives Handling von Kunststoffpulver

Pulverhandling für die additive Fertigung mit Kunststoffen

Bei der Materialversorgung mit Kunststoffpulvern für die additive Fertigung setzen wir auf ein modular aufgebautes System für das Werkstoffmanagement. Auf diese Weise gewährleisten wir einen stabilen Prozess dank des professionellen Umgangs mit unterschiedlichen Kunststoffpulvern. Darüber hinaus eröffnet die Modularität unseren Kunden maximale Freiheit, bestehende Anlagen umzubauen, zu erweitern oder ganz neu zu kombinieren. Das schafft Sicherheit, für neue Produkte aus Kunststoff bestens gerüstet zu sein.

Pulversysteme von IB Additive für Ihre Produktion

Staubdicht entleeren, fördern, sieben und mischen sind die wesentlichen Prozesse bei der Versorgung von 3D-Druckern. Unsere Anlagen sind so flexibel konzipiert, dass sie sich mit allen etablierten Drucksystemen kombinieren lassen. Das schafft die notwendige Freiheit, additive Produktionsanlagen ohne Limits wirklich maßgeschneidert zu konzipieren.

Fabrikfrische Kunststoffpulver:
Big Bags und Säcke ergonomisch entleeren

Die Materialflussversorgung additiver Fertigungsprozesse beginnt beim Entleeren fabrikfrischer Kunststoffpulver, die vom Hersteller in der Regel in Bigbags oder Säcken angeliefert werden. Die Entleerstationen von IB Additive sind auf maximale Ergonomie und Arbeitssicherheit ausgelegt. Entsprechend lassen sich die eigenständigen Anlagenmodule einfach mit vorhandenen Absaugungen verbinden oder mit Filtern ausstatten.

Materialfluss: Geschlossener Förderprozess für die saubere additive Fertigung

Nur in geschlossenen Systemen lassen sich Kunststoffpulver für die additiven Verfahren des 3D-Drucks sicher, sauber und prozessstabil fördern. Hierbei ist vor allem zu gewährleisten, dass sich die unterschiedlichen Pulverqualitäten und Pulverwerkstoffe nicht gegenseitig kontaminieren. Konkret handelt es sich dabei um neue Pulver sowie Alt- und Überlaufpulver. Die von IB Additive konzipierte Fördertechnik kommt als Bindeglied zwischen den einzelnen Stationen zum Einsatz, verbindet ferner bereits vorhandene Silo- oder Auspackstationen und 3D-Drucker. Begleitet ist das Ganze von Software, die für ein hohes Maß an Automation sorgt und damit die Personalbindung für die Beschickung der Drucker geringhält.

Kunststoffpulver: Sieben und Mischen

Wer gut siebt, der gut backt: Das gilt auch bei der additiven Fertigung. Siebstationen haben die Aufgabe, alles aus dem Pulver zu entfernen, was eine definierte Korngröße übersteigt. Damit kommt nur qualifiziertes Material in den 3D-Druckprozess. Abweichungen von der Normkörnung können zum Beispiel Überkörner bei Pulvern aus der Wiederverwendung sein sowie mögliche Fremdpartikel in Neuware. In den Siebstationen von IB Additiv kommt Ultraschall zum Einsatz, um das Sieb in Schwingung zu bringen und abzureinigen.

Das Verfahren arbeitet überaus leise und effektiv. Die hohe Siebleistung macht mechanische Rütteleinheiten mit Unwuchtmotoren und große Siebflächen überflüssig. Beim Mischen finden unsere Lösungen dann das perfekte Verhältnis aus Alt- und Neupulver. Die Mischung macht schließlich mit den Erfolg aus – und der kann sich sehen lassen in prozessstabilen Druckergebnissen.

Lagerung: Hier beginnt die Qualität

Die Vielfalt an Transportgebinden und Lagerbehälter für Kunststoffpulver ist reichhaltig. Die Varianz ist das Resultat unterschiedlicher Anlagen und Pulverhersteller. Damit alles perfekt zueinander passt, liefert IB Additiv als Systemanbieter maßgeschneiderte Behälter, Container und Silos aus Metall. Sie eignen sich sowohl zur Lagerung als auch für den internen und externen Pulvertransport. Je nach Anwendungen und die applikationsspezifischen Besonderheiten sind die Behälter mit Ventilen zur Fluidisierung sowie Sensoren für die Füllstandanzeige ausgestattet. In hochautomatisierten Anlagen sind die Lagerbehälter zudem mit Wägezellen versehen, um darüber die kontinuierliche Verfügbarkeit von Kunststoffpulvern in 24/7-Prozessen sicherzustellen.